Granulare Rechte statt Alles-oder-nichts, Zwei-Faktor-Anmeldung, ein lückenloses Protokoll, eure Vereinsfarben, Login per Nextcloud, eine Schnittstelle für eigene Werkzeuge und automatische Löschfristen. Gehostet in Deutschland, ohne Cookies und Tracking.
Legt Rollen mit passenden Rechte-Sets an — Kassenwart, Materialwart, Gruppenleitung — und vergebt bei Bedarf einzelne Zusatzrechte pro Person. So sieht jede:r nur die Bereiche, die zur Aufgabe gehören.
In der Verwaltung stecken Adressen von Kindern, Gesundheitsangaben und die Vereinskasse. Deshalb gibt es einen zweiten Faktor bei der Anmeldung — und ihr entscheidet, für wen er Pflicht ist.
Entweder ein Einmalcode per E-Mail oder ein Code aus der Authenticator-App (Google, Microsoft oder eine andere) — einmal QR-Code scannen, danach ohne Netz und ohne Postfach.
Zehn einmalige Codes für den Fall, dass Handy oder Postfach nicht erreichbar sind. Niemand sperrt sich dauerhaft aus.
Freiwillig, verpflichtend nur für Verwaltungskonten oder für alle — ein Schalter in den Einstellungen. Portal-Zugänge der Mitglieder bleiben davon unberührt.
Event-Anmeldung, Mitgliedsantrag und Ausleihformular erkennen automatische Einsendungen selbst — Eltern müssen keine Bilderrätsel lösen.
Wir schauen nie ungefragt in eure Instanz. Braucht ihr Hilfe, gebt ihr den Zugang über die Hilfe-Seite befristet frei — sichtbar für alle durch ein Banner, protokolliert im Verlauf.
Passwörter und Link-Passwörter liegen nur als gesalzener bcrypt-Hash, Zugangsdaten für den Mailversand verschlüsselt. Mindestens zwölf Zeichen, an jeder Stelle dieselbe Regel. Abhängigkeiten halten wir aktuell.
Sommerlager2026 erfüllt jede Formvorschrift — und ist trotzdem wertlos, sobald es irgendwo einmal abgeflossen ist: Genau solche Listen probiert ein Angreifer als Erstes durch. Neue Passwörter werden deshalb gegen die Sammlung von „Have I Been Pwned" geprüft und mit der Zahl der Funde abgewiesen. Ein Balken unter dem Feld zeigt schon beim Tippen, wie tragfähig das Passwort ist.
Übermittelt werden die ersten fünf Zeichen einer Prüfsumme. Zurück kommen rund 800 Prüfsummen, die genauso beginnen — verglichen wird erst bei euch. Der Dienst erfährt weder das Passwort noch, ob ein Treffer dabei war. Die Prüfung ist abschaltbar, und sie sperrt niemanden aus: Ist der Dienst gestört, gilt das Passwort als ungeprüft.
Eine frische Installation bekommt einen Administrator mit einem Passwort, das in der Betriebsanleitung steht — wer die Anwendung kennt, kennt es also auch. Ein solches Konto kommt zwar herein, aber nirgendwo hin: Bis das Passwort gewechselt ist, gibt es genau eine Seite und das Abmelden.
Wer sich abmeldet, entwertet die Sitzung — sie gilt danach auch dann nicht mehr, wenn jemand das Token noch hat. Ebenso lässt sich ein erteilter Support-Zugang jederzeit widerrufen und ist damit sofort erledigt, nicht erst zum Ablauf.
Wer hat wann was angelegt, geändert, gelöscht oder importiert? Das Protokoll hält es automatisch fest — filterbar und transparent, ideal für Übergaben und Kassenprüfung.
Systemname, Logo, Favicon und eure Primär- und Sekundärfarbe färben die ganze App. Kategorien, Lagerorte, Pflichtfelder und SMTP stellt ihr selbst ein — ohne unsere Hilfe.
Bisher trug jede Installation alles — auch wer nur einen Teil davon brauchte. Jetzt steht der Leistungsumfang eurer Instanz fest, und was nicht dazugehört, steht auch nicht im Weg.
Was ihr habt, entscheidet der Vertrag. Was ihr davon nutzt, entscheidet ihr: Unter Erweiterungen schaltet ihr einzelne Module ab, weil sie im Alltag nur Platz wegnehmen.
Wer die Vereins-Website, ein eigenes Anmeldetool oder eine Auswertung anbinden will, bekommt eine REST-Schnittstelle unter /api/v1. Sie wird beantragt und freigeschaltet — sie steht nicht einfach offen.
/api/v1/openapi.jsonEin Zugangsschlüssel, den niemand mehr zurückzieht, ist auf Dauer ein Risiko. Deshalb läuft hier jeder spätestens nach sechs Monaten ab — und ihr werdet vorher daran erinnert.
Jede Person legt im eigenen Profil fest, worüber sie informiert werden will und auf welchem Weg. Angeboten werden nur Ereignisse, für die man auch das passende Recht hat — der Kassenwart hört von neuen Belegen, die Gruppenleitung von neuen Anmeldungen.
Neuer Beleg hochgeladen, neue Event-Anmeldung, neuer Mitgliedschaftsantrag, Mitgliedschaft bestätigt oder gekündigt. Je Ereignis ein Schalter — und eine Häufigkeit: sofort, einmal täglich oder einmal wöchentlich.
E-Mail geht sofort; eine abweichende Adresse wird per Code bestätigt. Für Telegram genügt ein Klick auf den Einladungslink zum Vereins-Bot, für Signal die Nummer und der zugeschickte Code.
Der Weg ist sichtbar, aber nicht einschaltbar. Dafür braucht es ein Business-Konto mit genehmigter Vorlage — und der Umweg über ein eigenes Gateway verstößt gegen WhatsApps Bedingungen. Lieber ehrlich grau als scheinbar verfügbar.
Bevor ihr euch darauf verlasst, schickt ihr eine Testnachricht. Einzelne Wege lassen sich abschalten, ohne die Verbindung zu verlieren — später wieder anschalten genügt.
Daten von Kindern und Ehrenamtlichen brauchen besonderen Schutz. Deshalb sind Aufbewahrungsfristen, Rechte und Hosting von Anfang an mitgedacht — und für die Anfragen betroffener Personen gibt es einen eigenen Bereich.
„Welche Daten habt ihr über mich?“, „berichtigt bitte diese eine Angabe“, „löscht bitte alles“. Eine solche Anfrage kommt mit einem Namen, nicht mit einer Mitgliedsnummer — und oft von jemandem, der gar kein Mitglied ist: der Vater eines Teilnehmers, jemand von der Warteliste, eine Lehrerin, die einmal Material ausgeliehen hat.
Ein Werkzeug, das quer durch alle Daten sucht, muss besonders sorgfältig gebaut sein — sonst entsteht beim Beantworten einer Anfrage die nächste.
Server und Daten in Deutschland. Kein Tracking, keine Cookies von Drittanbietern, keine externen Inhalte.
Aufbewahrungsfristen konfigurieren, ein nächtlicher Löschlauf setzt sie um — z. B. für Konten nach Ende der Tätigkeit.
Sensible Angaben (Gesundheit, Nachweise) sehen nur Berechtigte. Nachweise ganz ohne Dokument möglich.
Anmeldung per Nextcloud (OIDC). Gruppen werden auf Rollen abgebildet — ein Zugang weniger zu pflegen. Benutzer lassen sich auch schon vor ihrer ersten Anmeldung aus Nextcloud übernehmen, damit sie Rechte und Zuständigkeiten bekommen können, statt erst nach dem ersten Login zu existieren. Einzelne Konten — ein Notzugang, ein Dienstkonto — lassen sich vom Abgleich ausnehmen.
Speicherplatz der Nextcloud im Blick, Updates und Backups sind inklusive — ihr müsst euch um nichts kümmern.
Kennzahlen und Handlungsbedarf auf einen Blick. Ein interner Zeitplan erledigt Erinnerungen und Läufe automatisch.
Die Auskunft nach Art. 15 DSGVO bzw. § 17 KDG kommt als lesbares PDF in deutscher Sprache statt als Tabelle mit Datenbankspalten — Fundstelle für Fundstelle. Dieselbe Auskunft gibt es maschinenlesbar als JSON; damit ist auch das Recht auf Datenübertragbarkeit erfüllt.
Eine vorformulierte Datenschutzerklärung passend zu eurer Instanz — auf Knopfdruck eingefügt. Sie nennt zu jeder Verarbeitung beide Fundstellen (DSGVO und Kirchliches Datenschutzgesetz) und folgt dort, wo die Gesetze unterschiedlich streng sind, der strengeren Vorgabe. Die Frage „DSGVO oder KDG?" müsst ihr damit gar nicht erst beantworten.
Mitgliedsantrag, Event-Anmeldung, Ausleihformular, Beleg-Scan und die Freigabe-Seiten: Wer ein Formular ausfüllt, muss sehen können, wem er seine Daten gibt. Unter jeder dieser Seiten steht eine Fußzeile mit eurem Vereinsnamen, Impressum und Datenschutz — aus den Angaben, die ihr ohnehin hinterlegt habt.
/api/v1 auf AntragFeine Rechte, volles Protokoll, eure Vereinsfarben und Hosting in Deutschland — datenschutzkonform von Anfang an.
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