Zwei Bausteine rund um die Verwaltung: alle Postfächer eurer Vereinsdomain in einem System — und eine eigene Website auf WordPress, von uns gehostet und aktuell gehalten, aber redaktionell komplett in eurer Hand. Verwaltet wird beides im Kundenportal, mit derselben Anmeldung wie die Verwaltung.
Die Website ist in beiden Komplettpaketen enthalten und im Material-Abo dazubuchbar. Postfächer stecken in keinem Paket, sondern kommen als Add-on dazu — in dem Umfang, den ihr braucht. Beides gibt es auch ganz ohne die Verwaltung. Zu den Paketen →
Schluss mit „wer hat nochmal das Passwort von kasse@…?". Die Postfächer eurer Vereinsdomain liegen bei uns und werden im Kundenportal verwaltet: anlegen, umbenennen, Speicher ändern, sperren, löschen. Ohne Anfrage, ohne Wartezeit, ohne Kenntnisse über Mailserver.
Ein Postfach zu löschen heißt, alle Nachrichten darin zu verlieren. Deshalb gibt es an zwei Stellen bewusst mehr Reibung als nötig — an allen anderen bewusst weniger.
Im Verein wechseln die Ämter, die Adressen bleiben. vorstand@ soll bei den drei Richtigen ankommen — auch nach der nächsten Wahl, ohne dass jemand ein neues Postfach anlegt.
Eine Adresse, mehrere Empfänger: vorstand@, leitung@, kasse@. Wechselt die Besetzung, ändert ihr die Ziele — die Adresse auf dem Briefpapier bleibt gültig.
Wer nur gelegentlich etwas bekommt, braucht kein eigenes Konto. Eine Weiterleitung auf die private Adresse genügt — und zählt nicht gegen euer Postfach-Kontingent.
Verlässt jemand den Vorstand, nehmt ihr ihn aus dem Verteiler oder sperrt das Postfach. Der Zugriff endet damit sofort — nicht erst, wenn jemand daran denkt, ein Passwort zu ändern.
Eine Vereinsmail, die im Spam-Ordner der Eltern landet, ist schlimmer als gar keine — niemand merkt es. Deshalb wird die Zustellbarkeit eurer Domain laufend geprüft, und zwar aus derselben Sicht, die auch Google und Outlook haben: dem öffentlichen DNS.
Kommt ihr von einem anderen Anbieter, werden die alten Postfächer übernommen, bevor die Domain umgestellt wird. Erst wenn alles da ist, wandert der MX-Eintrag — so gibt es keinen Tag, an dem Nachrichten ins Leere laufen.
Kein Baukasten mit fünf erlaubten Blöcken, sondern ein richtiges WordPress: eure Themes, eure Plugins, eure Redaktion. Wir stellen es hin, halten es aktuell und kümmern uns um Server und Zertifikat — inhaltlich reden wir nicht mit.
Wer nur anlegen darf, ist nicht selbstständig — er sitzt beim ersten Fehlversuch fest. Ihr könnt eure Website deshalb vollständig entfernen und danach neu anfangen. Die Domain bleibt hinterlegt, denn sie gehört euch, und „noch einmal von vorn" ist meistens genau der Grund.
Der Weg hat genau eine Stelle, an der nicht wir am Zug sind — den Eintrag bei eurem Domain-Anbieter kann nur setzen, wem die Domain gehört. Alles davor und danach passiert von selbst.
Ihr tragt eure Domain im Kundenportal ein. Daneben stehen die zwei Zeilen zum Abschreiben — Name, Typ und Wert, fertig zum Kopieren in die Oberfläche eures Anbieters.
Diesen Schritt macht ihr bei eurem Anbieter — er ist der einzige, den wir euch nicht abnehmen können. Euch dafür durch eine Anfrage bei uns zu schicken, würde den Weg nur um zwei Wartezeiten verlängern.
Sobald der Eintrag öffentlich sichtbar ist, geht es weiter — ohne dass ihr Bescheid geben müsst. Ungeduldig? „Jetzt nachsehen" prüft sofort.
Website und Datenbank werden angelegt, die Domain daraufgeführt und das TLS-Zertifikat geholt — für die Domain und für www. Verlängert wird es automatisch.
Wir schalten die Website beim Start eurer Instanz frei — das ist der einzige Schritt, der bei uns liegt. Alles danach macht ihr selbst, im Kundenportal, ohne Umweg über eine Anfrage.
Modul freischalten, Server und Mailserver betreiben, Sicherungen fahren, WordPress-Kern und Erweiterungen aktuell halten, Zertifikate erneuern — und zusehen, ob etwas klemmt.
Domain hinterlegen und den DNS-Eintrag setzen, Postfächer und Verteiler pflegen, Inhalte schreiben, Wartungsmodus schalten — und die Website löschen und neu anfangen, wenn ihr wollt.
Prüft das DNS viertelstündlich, baut die Website, holt das Zertifikat, hält alles aktuell — und sagt im Portal, in welchem Zustand jeder Auftrag gerade ist.
Wer in der Verwaltung angemeldet ist, kommt mit einem Klick ins Kundenportal — ohne zweites Passwort. Für alle ohne Konto in der Verwaltung, etwa eine Kassenprüferin, gibt es den klassischen Weg über E-Mail und Passwort.
Ein Portal, das alles darf, ist ein Portal, mit dem man alles kaputt machen kann. Drei Dinge bleiben deshalb außen vor — nicht aus Misstrauen, sondern weil ein Klick dafür die falsche Form ist.
Schreibt uns, welche Domain ihr habt und was ihr braucht — wir sagen euch, was möglich ist und was es kostet.
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