Erstellt ein Event, teilt den Anmeldelink und lasst Eltern selbst anmelden — mit Preisstufen, Rabattcodes und Warteliste. Alle Teilnehmenden, Zahlungen und der Check-in laufen bei euch zusammen.
Titel, Ort, Zeitraum, Anmeldefenster, Altersgrenzen und Teilnehmerzahl. Jedes Event bekommt eine eigene Anmeldeseite mit Banner, Beschreibung und Preisstufen.
Ein Link, den ihr teilt: Eltern melden ihre Kinder selbst an — mit allen Angaben, die ihr braucht. Der Formular-Baukasten macht daraus genau euer Formular.
Alle Anmeldungen in einer Liste: bestätigen, absagen, Warteliste nachrücken, einchecken. Zahlungen im Blick — und Teilnehmerbeiträge fließen direkt in die Kasse.
Frisch eingegangene Anmeldungen sind markiert — je Konto getrennt. Nach dem Öffnen verschwindet der Marker, und ihr wisst genau, wo ihr weitermachen müsst.
Meldet ein Elternteil dasselbe Kind zweimal an, fällt das sofort auf — ihr prüft und führt zusammen, statt doppelt zu planen und doppelt abzurechnen.
Filter lassen sich mit UND oder ODER verknüpfen, als benannte Ansicht speichern und im Team teilen. Der Export-Assistent merkt sich, welche Spalten ihr braucht — für Küche, Busliste oder Krankenkasse.
Gelöschte Veranstaltungen wandern für 30 Tage in den Papierkorb und lassen sich mit allen Anmeldungen, Zahlungen und Dokumenten zurückholen. Endgültig weg ist erst, was ihr selbst leert.
Bestätigung, Erinnerung, Absage: Vorlagen je Event, mit Vorschau und einem Klick auf „Testmail an mich" — so seht ihr im eigenen Postfach, was wirklich ankommt.
Ein Kalender-Abo (iCal) bringt eure Veranstaltungen in Handy und Laptop — einmal abonniert, immer aktuell.
Wer Veranstaltungen sehen darf, muss nicht zwangsläufig alle sehen — das Leitungsteam einer Fahrt bekommt genau seine. Ohne Konfiguration ändert sich nichts: Es bleibt bei den Rechten, die ihr schon habt.
Das Sommerlager anpinnen — dann steht es dauerhaft an erster Stelle, statt zwischen zwanzig Gruppenstunden nach unten zu rutschen.
Eine archivierte Veranstaltung verschwand bisher nur aus der Liste — Allergien und Medikamente blieben unverändert lesbar. Genau dort entfällt aber der Zweck (Art. 9 DSGVO, § 11 KDG). Deshalb legt ihr fest, welche Angaben nach welcher Frist verschwinden; wer archiviert, sieht das vorher. Nie wählbar sind Name, Anmeldestatus, Einwilligungen und Zahlungen — die müssen bleiben.
Auf Wunsch wandert eine Veranstaltung X Tage nach ihrem Ende von selbst ins Archiv. Ab Werk ist das aus — und es ist ein getrennter Schalter vom Löschen, damit „aufräumen“ nicht versehentlich „wegwerfen“ heißt.
Leitungspersonen brauchen für den Arbeitgeber regelmäßig eine Bescheinigung über ihre Teilnahme — meist, um Sonderurlaub zu beantragen. Bisher hieß das: jedes Mal ein Dokument von Hand anpassen. Jetzt entsteht es aus den Daten der Veranstaltung.
Dieselben Stufen, dieselben Preisstufen, dasselbe Anmeldeformular. Bisher half nur „Duplizieren", und das setzt voraus, dass die Veranstaltung vom Vorjahr überhaupt noch existiert. Der übliche Weg ist jetzt „Als Vorlage speichern" — denn dass etwas wiederverwendbar ist, merkt man erst, wenn es fertig dasteht.
Datenschutz, Teilnahmebedingungen und Bildrechte standen bisher als Beschriftung in jedem Formular einzeln — eine Textänderung hieß, jede Veranstaltung anzufassen. Jetzt werden Beschriftung, ausführlicher Text und Link einmal zentral hinterlegt und gelten sofort für alle Anmeldeformulare, auch für die aus den Vorjahren.
Steht am Baustein selbst ein Text, hat dieser Vorrang — so weicht eine Veranstaltung bewusst ab, ohne den Standard für alle anderen zu ändern. Feld leer lassen heißt: Der Standard gilt, und spätere Änderungen kommen hier an.
Auf der Anmeldeseite erscheint der Zustimmungstext in einem eigenen Kasten über dem Häkchen — lange Texte bekommen einen Rollbalken, statt das Formular zu sprengen.
Anmeldung online, Teilnehmer im Griff, Beiträge in der Kasse — alles in einer App, gehostet in Deutschland.
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