Ein Kalender, in dem auch die Gruppenstunde steht. Ein Belegungsplan für Räume, Plätze und Geräte, der in Stunden rechnet statt in Tagen. ToDo-Boards für die Arbeit dazwischen. Und eine Planung, wer im kommenden Jahr welche Stufe leitet.
Lange zeigte der Kalender nur, was anderswo entsteht: terminierte Packlisten, Veranstaltungen, Geburtstage. Alles daneben — Gruppenstunde, Leiterrunde, Abgabefrist, Ferien — hatte keinen Ort. Jetzt tragt ihr es direkt ein: ganztägig oder mit Uhrzeit, auch über mehrere Tage, mit Ort, Notiz und Farbe.
Täglich, wöchentlich, alle zwei Wochen, monatlich, jährlich — oder frei eingestellt mit Abstand, Wochentagen, „am dritten Montag“ und einem Ende: nie, bis zu einem Datum oder nach einer Anzahl. Gespeichert wird die Regel, nicht ihr Ergebnis.
Unter den Feldern steht in einem Satz, was gerade entsteht — damit vor dem Speichern klar ist, welche Reihe man sich einhandelt.
Ferien, Feiertag, verlegte Runde: Ein einzelner Termin fällt aus und lässt sich wieder aufnehmen. Bearbeiten trifft dagegen immer die ganze Reihe.
Ändert sich die Uhrzeit, ändert sich die Regel — nicht vierzig Einträge. „Jeden Freitag, unbefristet“ ist anders ohnehin nicht abzubilden.
Der 31. fällt in Monaten ohne 31. aus, statt still auf den 30. zu rutschen. Der fünfte Montag gilt als „der letzte“.
Ein Abo-Link, den ihr bewusst weitergebt: Die Termine erscheinen in Apple Kalender, Google Kalender, Outlook oder Thunderbird und aktualisieren sich von selbst.
Termine, die ohnehin öffentlich sind, gehören auf die Website. Dafür gibt es eine Seite zum Einbinden per <iframe> — mit eigenem Zugangsschlüssel, denn eine eingebettete Seite sieht jeder Besucher, ein Abo gibt man bewusst weiter.
Gruppenraum, Turnhalle, Zeltplatz, Beamer. Bis hierher gab es dafür einen Zettel an der Tür und Nachrichten in drei Chatgruppen. Der Belegungsplan rechnet in Stunden: „Dienstag 17:00–18:30“ und „Dienstag 19:00–20:30“ sind zwei Belegungen desselben Raums und gerade kein Konflikt.
Die Woche — eine Zeile je Ressource, eine Spalte je Tag. Der heutige Tag ist hervorgehoben, wiederkehrende Belegungen tragen ein eigenes Zeichen, und die Gruppe steht vor dem Titel.
Die Woche mit einer Zeile je Ressource und einer Spalte je Tag — der Plan zum Aushängen, in dem eine Lücke ins Auge fällt. Der Monat im selben Raster wie der Kalender. Ressourcen lassen sich ein- und ausblenden, das Wochenende auch ganz weglassen.
Gruppenraum, Küche und Platz zur selben Zeit unter demselben Titel: einmal ankreuzen statt dreimal dasselbe Formular. Es bleibt eine Belegung, die in jeder betroffenen Zeile erscheint — und beim Verschieben eine einzige Änderung.
Kollidiert etwas, steht im Dialog mit Raum, Datum und Uhrzeit, was im Weg ist — und der Dialog bleibt offen, damit sich daneben eine andere Zeit einstellen lässt. Für Räume, die sich wirklich teilen lassen, ist die Sperre abschaltbar.
Die Gruppenstunde jeden Dienstag wird einmal eingetragen. Kalender und Belegungsplan teilen sich dieselbe Bedienung dafür — zwei getrennte Fassungen wären der Anfang zweier Regeln, die auseinanderlaufen.
Eine Woche als Tabelle, ohne Anmeldung, einbettbar fürs schwarze Brett oder die Website. Freigegeben wird je Ressource, und ob Titel erscheinen oder nur „belegt“, ist ein eigener Schalter. Wer belegt hat, steht dort nie — und eintragen kann von außen niemand.
„Wölflinge: Gruppenstunde“ — in einem Haus mit fünf Stufen stünde sonst viermal Gruppenstunde untereinander, ohne dass jemand wüsste, wessen. Auf dem öffentlichen Link erscheint die Gruppe weiterhin nicht.
Karten in Listen nebeneinander, mit der Maus dazwischen gezogen — ein Arbeitsbereich je Vorhaben: „Sommerlager 2027“, „Vorstand“, „Materialpflege“. Jedes Board bringt Offen, In Arbeit und Erledigt schon mit; umbenennen, ergänzen und löschen könnt ihr die Listen selbst.
Ein Board je Vorhaben — „Wartet auf Zusage“ ist eine selbst angelegte Liste. Jede Karte zeigt Frist, Tags, den Fortschritt ihrer Unteraufgaben und wer zuständig ist; die Erledigt-Liste streicht ihre Karten durch.
Innerhalb einer Liste umsortieren oder in eine andere ziehen; beim Ziehen zeigt ein Strich, wo die Karte landet. Wahlweise sortiert nach Fälligkeit, Titel oder Datum — das ist eine Ansicht und schreibt die von Hand gezogene Reihenfolge nicht um.
Ein Fälligkeitstag und dazu, wie viele Tage vorher erinnert wird. Die Erinnerung geht morgens per E-Mail — bewusst per Mail, denn eine Frist soll sich nicht darauf verlassen, dass jemand einen Zustellweg eingerichtet hat.
In Beschreibung und Kommentaren @ tippen und eine Person auswählen — sie bekommt genau diese eine Benachrichtigung, nicht zusätzlich die allgemeine Kommentar-Meldung. Die Mail geht direkt raus und nicht erst, wenn jemand im Profil einen Zustellweg eingerichtet hat: Wer persönlich angesprochen wird, soll das mitbekommen.
Das Board entscheidet, wer den Arbeitsbereich betritt; die Karte, wer darin dieses eine ToDo sieht. Standard ist „nur für dich“. Auch eine Verwaltungsrolle liest keine privaten Karten mit.
Die Checkliste zeigt ihren Fortschritt schon in der Liste, angehängt werden Bilder und PDF bis 10 MB. Tags sind eine gepflegte Liste mit Farbe und Filter — sonst stehen „Lager“, „lager“ und „Lager “ nebeneinander und kein Filter trifft mehr.
Gelöschte Karten wandern in den Papierkorb — mitsamt Kommentaren, Unteraufgaben und Anhängen. An jeder steht, wie lange sie noch da ist, woher sie kommt und wer sie gelöscht hat. Zurückgeholt wird in die ursprüngliche Liste.
Einmal im Jahr steht dieselbe Frage an: Wer leitet welche Stufe? Bisher war das ein Abend mit Zetteln, bei dem am Ende niemand mehr weiß, warum es so gekommen ist. Das Modul plant die Aufteilung — und hält fest, worauf sie beruht.
Die Aufteilung ist ein Vorschlag und keine Entscheidung. Sie zu beschließen bleibt Sache der Runde, die dafür zuständig ist — das Modul liefert die Grundlage dafür und die Begründung hinterher.
Was niemand nutzt, kostet trotzdem einen Menüpunkt und eine Zeile in der Datenschutzerklärung. Unter Einstellungen → Erweiterungen steht deshalb an einer Stelle, was optional ist — Belegungsplan, ToDos, Leitungsteams, Mitgliederportal und Dokumente — und ihr schaltet ein, was ihr braucht.
Der Kalender gehört nicht zu den Erweiterungen — er ist fest eingebaut und hängt nur am Recht, ihn zu sehen. Wer eigene Termine anlegen oder ändern soll, braucht zusätzlich „Kalender verwalten“.
<iframe> auf der VereinsseiteTermine, Räume und offene Aufgaben an einem Ort — statt Zettel an der Tür und drei Chatgruppen.
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